Ornithologische Tour


Route:
von Kapstadt zum Krüger ParkOrnithologische Tour

Dauer: 17 Tage

Teilnehmerzahl: 4 – 12

Lodge Safari Preis: 5190 €

 

 

 

 

Info

Südafrika ist ein sehr vielfältiges Land. Im Südwesten befinden sich zwei einzigartige Biotope, der Fynbos und die Karoo Halbwüste. In beiden gibt es eine große Anzahl endemischer Vogelarten. Südafrika hat mit 58 endemischen und fast-endemischen Vogelarten mehr als jedes andere Land in Afrika. Die meisten dieser Arten werden wir auf unserer Safari sehen, deshalb ist Südafrika ein Muss für Vogelliebhaber. Unter anderem gibt es solch einzigartige Vögel wie den afrikanischen Pinguin, den Paradieskranich, endemische Trappen, den afrikanischen Austernfischer, Knysna Turaco und mindestens 30 endemische Lerchen und Schmätzer.

Im Nordwesten des Landes geht die Vegetation in Busch-Land und Savanne über. Sie ähnelt hier der Landschaft Ostafrikas und die Artenvielfalt nimmt sehr stark zu. Man kann dort bis zu 100 Arten pro Tag entdecken, darunter eine große Anzahl Storche und Geier, Rqubvgel, Spinte, Hornvögel, Kingfischer, Bartvögel, Nektarvögel, Stare und Würger. Wir können davon ausgehen auf diesem Trip mindestens 400 verschiedene Arten zu sehen.

Die endemischen und fast-endemischen Vögel Südafrikas sind mit einem Stern (*) gekennzeichnet. (Alle Artennamen auf englisch)

1. Tag: Kapstadt
2. Tag: Optional : Pelagic Trip von Simonstown
3. Tag: Die Kap- Halbinsel
4. Tag: Die Westküste
5. Tag: Sir Lowry’s Pass zum De Hoop Naturreservat
6. Tag: Vom De Hoop Naturreservat nach Knysna
7. Tag: Die Garden Route
8. Tag: Garden Route zum Karoo Nationalpark
9. Tag: Karoo Nationalpark
10. Tag: Johannesburg nach Wakkerstroom Biosphärenreservat
11. Tag: Wakkerstroom Biosphärenreservat
12. Tag: Vom Wakkerstroom Biosphärenreservat zum Krüger Nationalpark
13. Tag: Krüger Nationalpark  (Lower Sabie – Letaba) 14. Tag: Krüger Nationalpark  (Lower Sabie – Letaba)
15. Tag: Krüger Nationalpark  (Lower Sabie – Letaba)
16. Tag: Krüger Nationalpark nach Johannesburg
17. Tag: Die Tour endet in Johannesburg

Reisebeschreibung*

1. Tag: Kapstadt
Ankunft und Transfer zur Unterkunft nach Blouberg.


2. Tag:
 Optional : Pelagic Trip von Simonstown
Vor Kapstadt lassen sich Seevögel so gut beobachten wie sonst fast nirgends auf der Welt. Wir stechen von Simonstown aus zu den Fischgründen des Benguela Stroms, der vom eiskalten Wasser der Antarktik gespeisst wird, in See. Hier lassen sich Schwärme der bis zu 6 verschiedenen Albatrossarten sehen.  Sie werden überwältigt sein von den tausenden von Seevögeln, darunter 15 bis 20 unterschiedliche Arten, die um die Fischkutter herum fliegen. Wenn der erste Adrenalin-Rausch erstmal vorbei ist und sie sich vom Anblick der Black-Browed, Shy und Yellow-Nosed Albatrosses, White-Chinned Petrel, Cape Gannet, Sooty Shearwater und Wilsons’s Storm Petrel lösen konnten, durchqueren wir die Vogelschwärme auf der Suche nach weniger bekannten Arten. Je nach Jahreszeit sind unterschiedliche Spezies zu sehen. Im Sommer (November – Februar), zieht der Benguela Strom Palaearktische Zugvögel, wie den Cory’s und Manx Shearwater, den Europäischen Storm Petrel, den Arktischen Skua und Sabine’s Gull an. Andere Besucher im Sommer sind der Flesh-footed Shearwater, der Great-winged Petrel und der Leach’s Storm Petrel.

3. Tag  Die Kap-Halbinsel
Dieser Tag bietet einen umfassenden Einblick in die vielfältige Vogelwelt am westlichen Kap. Wir beginnen den Tag mit einem Besuch des weltberühmten botanischen Garten in Kirstenbosch. Dort haben wir die Möglichkeit viele verschiedene endemische Arten auf einem kleinem Gebiet konzentriert zu beobachten, wie zum Beispiel den Orange-breasted Sunbird*, Cape Sugarbird*, Cape Siskin*, Cape Bulbul* und Cape Francolin*. Über den Ou Kaapse Weg gelangen wir nach Kommetjie, wo wir Benguela endemische Seevögel wie den African Black Oystercatcher, Hartlaub’s Gull, Bank, Crowned und Cape Cormorants beobachten können.
Wir folgen der Küstenlinie über Misty Cliffs und Scarborough zum Naturreservat am Kap der Guten Hoffnung. Hier schauen wir nach weiteren Fynbos Arten und Seevögeln an den Klippen von Cape Point. Weitere Attraktionen sind Wild- und Walbeobachtungen. Außerdem sehen wir eventuell den endemischen Buntbock, Bärenpavian oder Elenantilopen. Wir gelangen nach Simonstown, wo wir an der Boulder’s Bay eine große Kolonie afrikanischer Pinguine anschauen. Unser letzter Stop ist eine Reihe von kleinen Seen bei Strandfontein. Dort findet man eine bemerkenswerte Vielfalt an Wasservögeln, wie die fast endemische South African Shelduck* und den Cape Shoveller*.


4. Tag:
Die Westküste
Ungefähr 120 km nördlich von Kapstadt liegt das südliche Namaqualand. Es ist berühmt für seine Einjahrespflanzen, wie den Daisies, die im Frühling (August und September) blühen. An der Langebaan Lagune im Westküsten Nationalpark wimmelt es von Palaearktischen Waders, besonders dem Curlew Sandpiper, dem Grey Plover, dem Turnstone, dem Knot und dem Sanderling. Zu den einheimischen Küstenvögeln zählen African Black Oystercatcher, White-fronted Plover, Kittlitz’s Plover und der seltene Chestnut-banded Plover. Die Sümpfe sind die Heimat vom African Marsh Harrier.

Innerhalb des Nationalparks liegen außerdem fünf Inseln, auf denen fast eine Viertelmillion Seevögel ihre Brutstätten haben. Ein Großteil der  Benguela-endemischen Seevögel, einschliesslich der Cape Gannet und des Bank Cormorants, können hier gut beobachtet werden.


5. Tag: Sir Lowry’s Pass zum De Hoop Naturreservat

Bei Tagesanbruch begeben wir uns zum Sir Lowry’s Pass in den Hottentots Holland Bergen an der False Bay. Dort sind zwei endemische Fynbos Arten beheimatet die man nicht auf der Cape Peninsula findet, der prächtige und heißbegehrte Cape Rockjumper* und der Victorin’s Warbler*. Andere Vögel die man hier sehen kann sind der Cape Siskin*, der Ground Woodpecker* und der Cape Rock Thrush*. 200 km östlich von Kapstadt erstreckt sich die Agulhas Ebene von den Langeberg Mountains bis zu Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas. Dieses Gebiet ist die einzige Heimat des stark vom Aussterben bedrohten Long-billed Lark*. Neben Gruppen von stattlichen Blue Crane* (Südafrikas vom Aussterben bedrohter Nationalvogel) lassen sich auch noch Stanley’s Bustard, Thick-billed* und Red-capped larks, Black Harrier* und Southern Black Korhaan* beobachten. Man findet hier zudem auch Säugetiere wie das seltene Kapbergzebra, Buntböcke und Elenantilopen.


6. Tag: Vom De Hoop Naturreservat nach Knysna

Den Morgen verbringen wir am Potberg im De Hoop Naturreservat. Dort finden wir die letzte Cape Vulture* Brutkolonie im Westlichen Kap. Andere besondere Vögel von den 260, die im Reservat gezählt wurden, sind Southern Tchagra*, Pied Starling*, Orange-throated Longclaw*, Bokmakierie, Pearl-breasted Swallow, Pied Barbet, Black Harrier*, African Black Oystercatcher und 8 verschiedene Kanarienvogel Arten. Wir besuchen außerdem die Heuningnes Estuary und halten Ausschau nach der einzigen Gruppe der vom Aussterben hochbedrohten Damara Terns, die im Western Cape brühten. Am Mittag fahren wir durch Knysna und erkunden den faszinierenden Wald. Dort haben wir vielleicht die Möglichkeit den African Finfoot zu beobachten. Die Wälder hier sind zudem voll von Vögeln wie dem Starred und Chorister Robin*, dem Emerald Cuckoo, dem Knysna Turaco*, dem Narina Trogon und dem Red-billed Woodhoopoe. Auf dem Weg nach Knysna erkunden wir die Wilderness und Sedgefield Seen. Die Küstenlinie, zahlreiche Flussarme und die Seen des Wilderness/Sedgefield Gebiets beheimaten über 70 Wasservogelarten, einschliesslich einer großen Zahl von Grebes, Ducks, Rallids und Waders.


7. Tag: Die Garden Route

Eingeschlossen zwischen dem Meer und der felsigen Gebirgskette des südlichen Kaps, zieht sich die Garden Route 450 km östlich von Kapstadt über mit Blumen bewachsene Berghänge, bevor die Landschaft in dicht bewaldete Schluchten übergeht. In dieser Gegend gibt es die größten Waldflächen südafrikas und das Bergland beheimatet Afro-tropische endemische Vogelarten. Zu den Arten die wir hier eventuell sehen gehört der Forest Buzzard*, der Knysna Turaco*, der Narina Trogon, die Knysna* und Olive Woodpeckers, der Grey Cuckooshrike, die Chorister* und Starred Robins, der Yellow-throated Warbler, der Olive Bush Shrike*, der Black-bellied Glossy Starling, der Swee Waxbill*, der Forest Canary*, die Blue-mantled und Paradise Flycatchers, Terrestrial Bulbul, Cinnamon and Tambourine doves und Bar-throated Apalis. Nachts erklingt nicht selten der aufgeregte Schrei der Wood Owl und vielleicht hören wir sogar das geisterhafte Heulen des kleinen Buff-spotted Flufftail, einer der am schwersten zu entdeckenden Vögel Afrikas. Am Rande des Waldes können wir vielleicht außerdem den seltenen Half-collared Kingfisher entdecken.


8. Tag: Garden Route zum Karoo Nationalpark

Den Morgen verbringen wir entweder damit die seltenen Waldvögel zu suchen, die uns bisher entgangen sind, oder wir beobachten einige fynbos endemics wie Victorin’s Warbler*, Cape Siskin*, Cape Rockjumper*, oder den  unberechenbaren Protea Canary*,  der in den oberen Höhenlagen der Swartberg Mountains vorkommt. Schon auf dem Weg in die heisse und trockene Wüstenlandschaft der Karoo sollten wir der ein oder anderen seltenen Vogelart begegnen, bevor wir den Nationalpark dann bei Nacht erreichen. Wir unternehmen anschliessend eine Nachtfahrt um nach der Spotted Eagle Owl und dem Rufous-cheeked Nightjar Ausschau zu halten. Eventuell begegnen wir sogar dem Aardwolf, Cape Fox, Bat-eared Fox, Genet, Springbok, Red Hartebeest, Eland und anderen Antilopen.


9. Tag: Karoo Nationalpark

Morgens erkunden wir den Karoo Nationalpark, dessen Gebirgslandschaft eine vielfältige Vogelwelt beherbergt. Die Khoisan, die Ureinwohner Südafrikas, nannten das zentrale Plateau “Karuu” oder “Platz großer Trockenheit”. In der Karoo sind 5000 Pflanzenarten beheimatet, darunter ein Drittel der Sukkulent Arten der Welt.

Der beeindruckenste Teil der Karoo befindet sich im Gebiet des Nationalparks. So auch die Nuweveld Klippe, die sich bis auf 1900 m über den Meeresspiegel erhebt.

In den Ebenen des Flachlandes lassen sich gut Karoo Korhaan*, Spike-heeled* und Karoo larks*, Grey-backed Finchlark*, Tractrac* und Karoo chats*, Karoo Eremomela* sowie Rufous-eared Warbler* beobachten. Der Black-headed Canary* ist zwar ein Wandervogel, lässt sich aber in der Regel überall dort finden wo es Gras und Wasser gibt.

Die kleinen Flussläufe in den Waldgebieten beheimaten den Namaqua Warbler* und bieten Futter, Schutz und Brutplätze für viele andere Spezies. Im Unterholz der Böschung versteckt leben Layard’s Titbabbler* und Southern Grey Tit*. Cinnamon-breasted Warbler*, Rock Pipit*, Pale-winged Starling* und Ground Woodpecker* kommen in den tiefen, felsigen Schluchten vor, den Sickle-winged Chat* findet man dagegen auf den grasbewachsenen Ebenen und der Karoo Long-billed Lark* ist im ganzen Park verbreitet.

Andere Arten, die in den Trockengebieten vorkommen, sind Dusky Sunbird*, Pale Chanting Goshawk*, Pririt Batis*, Fairy Flycatcher*, Cape Penduline Tit* und White-throated Canary*.

In den Klippen am Damm brüten Black und Booted eagles und Black Stork.  Nachtfahrt in Karoo. N.P.


10. Tag: Karoo Nationalpark

Wir verbringen den letzten Tag im Karoo Nationalpark, bevor wir am frühen Abend von Kapstadt nach Johannesburg zurück fliegen.


11. Tag: Johannesburg nach Wakkerstroom Biosphärenreservat

Schon auf unserer Fahrt von Johannesburg zu den Grasebenen im Hochland haben wir Gelegenheit zur Vogelbeobachtung. Die Gegend um Wakkerstroom ist bekannt für seine großen Populationen von endemischen Grassland Arten.


12. Tag: Wakkerstroom Biosphärenreservat

Die Gegend um Wakkerstroom ist die Heimat von einigen in Afrika stark vom Aussterben bedrohten Arten. Wir halten Ausschau nach dem äußerst seltenen Rudd’s Lark*. Entlang der Straße sollten wir viele Red-collared und Long-tailed Widows zu Gesicht bekommen.

Obwohl der Rudd’s Larks* sehr selten ist, können wir ihn in der Brutsaison manchmal am Himmel erblicken oder seinen charakteristischen Ruf hören. Außerdem halten wir Ausschau nach anderen Arten wie Blue Korhaan*, (Eastern) Spike-heeled Lark, Red-capped Lark und Orange-throated Longclaw*. Gelegentlich haben wir auch das Glück einen Black Harrier* zu entdecken.

Auf dem Weg nach Norden, zu einem Ort wo wir Botha’s Lark* beobachten können, sollten wir mit ein wenig Glück den Red-winged Francolin erblicken.

Anschliessend schauen wir nach einem Pärchen Buff-streaked Chat* und dem vom Aussterben bedrohten Yellow-breasted Pipit*. Obwohl wir diesen Vogel oftmals nur sehen wenn wir ihn aufscheuchen, sollten wir ihn mit etwas Geduld auch in Ruhe beobachten können.

Die Gegend ist auch bekannt für Southern Bald Ibis*, Drakensberg Prinia*, Pale-crowned Cisticola, Sentinel Rock Thrush* und Eastern Long-billed Lark* die wir versuchen werden aufzuspühren. Je nachdem wie viel Zeit wir haben, fahren wir noch runter nach Dirkiesdorp um in einem kleinen Waldgebiet nahe der Straße nach Lazy Cisticola und Barratt’s Warbler* Ausschau zu halten. Dirkiesdorp ist auch eine gute Gegend um den Barrow’s (White-bellied) Korhaan* zu beobachten. Er unterscheidet sich sowohl im Aussehen als auch im Verhalten von seinem ostafrikanischen Verwandten und ist schon fast eine eigene Art. Ausserdem sind hier viele Ayre’s Cisticola und Chats beheimatet. Wir sollten auf den weiten Grasflächen neben vielen African Pipits auch die Möglichkeit haben Mountain Chat, Familiar Chat, Southern Ant-eating Chat, Sentinel Rock Thrush* und Cloud Cisticola zu sehen.

Auf der Fahrt zurück verbringen wir einige Zeit an den Wakkerstroom Seen. Zu den dort vorkommenden Vogelarten zählen African Rail, African Snipe, Grey Crowned Crane, African Marsh Warbler, Yellow Warbler, SA Cliff Swallow*, African Marsh Harrier und Hottentot Teal. Ausserdem bekommt man manchmal den Spotted-necked Otter zu Gesicht. Sobald es dunkel wird lassen sich die Eulen sehen und für Interessierte gibt es hier die Möglichkeit eine optionale Eulenexkursion zu unternehmen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann man dann Spotted und Cape Eagle Owls beobachten und mit etwas Glück sogar Marsh und Grass owls. Als Bonus treffen wir auf dieser Tour auch auf nachtaktive Säugetiere wie Springhasen, Buschhasen, Steinböckchen und Ginsterkatzen, mit großem Glück sogar auf Wüstenfüchse oder Erdwölfe!


13. Tag: Vom Wakkerstroom Biosphärenreservat zum Kruger Nationalpark

Früh morgens machen wir uns auf den Weg zum Krüger Nationalpark, wo wir die nächsten vier Tage mit einmaligen Vogel- und Wildbeobachtungen verbringen. Während der Fahrt werden wir wahrscheinlich Schwärme von Zugvögeln vorbeiziehen sehen und im Grasland lässt sich vielleicht der Rufous-naped Lark erblicken. Schon bald umgibt uns eine komplett andere Avifauna mit vielen großen Vogelarten wie 25 unterschiedlichen Raubvögeln, unter anderem Bateleur, Martial Eagle, African Hawk Eagle, Tawny Eagle und viele andere. Ausserdem werden wir auch Storks sehen, zum Beispiel den erstaunlichen Saddle-billed Stork, wo Männchen und Weibchen ein völlig unterschiedliches Aussehen haben. Neben den großen Vögeln im Krüger gibt es natürlich auch eine Menge farbenfrohe, kleinere Arten wie Crested und Black-collared Barbets, Grey, Yellow-billed und Red-billed Hornbills, Amythest Starling sowie einige Samenfresser wie Melba Finch und Southern Cordon Blue. Village Weaver, Lesser Masked Weaver, Diderick Cuckoo, Ground-scraper Thrush, Bronze Mannikin, Yellow-fronted Canary und Marico Sunbird kommen in den Camps vor. Zu weitere Arten die wir heute entdecken können zählen White-browed Scrub Robin, Red-chested Cuckoo, Crowned Hornbill, Cape Glossy Starling, sowie Black, Collared, Scarlet-chested und White-bellied sunbirds. Auf unseren Vogelbeobachtungsfahrten werden wir eine Menge Buschvögel entdecken, so zum Beispiel Southern Black Tit, Brubru, Orange-breasted und Grey-headed Bush Shrikes, Little Bee-eater und Black Cuckoo-shrike. Der südliche Teil des Parks ist zudem bekannt für seine Breitmaulnashörner. Ausserdem werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit auf Impalas, Giraffen, Burchell’s Zebras und Elefanten treffen. Natürlich besteht auch immer die Chance auf eine der Raubkatzenarten, wie Löwen oder Leoparden, zu treffen. Sobald die Sonne untergeht begeben wir uns auf die Fahrt zurück zum Camp und können dabei eventuell noch den Fiery-necked Nightjar entdecken und vielleicht sogar Greater Galago (Bushbaby). Nachts tauchen am Camp manchmal Pearl-spotted Owlet und African Scops Owl auf.


14. – 15. Tag: Krüger Nationalpark (Lower Sabie – Letaba)

Wir verbringen 2 Tage in einem von Afrikas berühmtesten Wildreservaten. Auf unserer Fahrt von Lower Sabie zum Letaba Camp kommen wir an den unterschiedlichsten Biotopen und Waldgebieten vorbei. Dazu zählen Grasebenen, Dornenbusch Ebenen, Wälder und Flussgebiete. Wir fahren zu den größeren Flussläufen, wo sich sowohl Säugetiere als auch Vögel am besten beobachten lassen. Im Buschwerk des Ufers kann man eine grosse Anzahl von Vögeln entdecken, darunter eine Vielzahl von kingfishers, barbets, bushshrikes, helmetshrikes, rollers, cuckoos, robins, bulbuls, starlings, sunbirds und seedeaters. Der Krüger ist ausserdem berühmt für seine vultures und raptors, vor allem wegen der vielen Raubtiere im Park. Während unserer Vogelbeobachtungen werden wir mit Sicherheit auch eine große Anzahl von Säugetieren, wie Flusspferde, Wasserböcke und Buschböcke zu Gesicht bekommen.

Wir übernachten im Letaba Camp.


16. Tag: Krüger Nationalpark nach Johannesburg

Am Vormittag begeben wir uns auf eine letzte Fahrt zur Vogelbeobachtung bevor wir uns auf den Rückweg nach Johannesburg machen. Eventuell legen wir auf der Fahrt einige Stopps ein, falls sich weitere interessante Arten sehen lassen.


17. Tag : Die Tour endet in Johannesburg

Nach dem Transfer zum Flughafen oder zum Hotel Ihrer Wahl.


*Änderung unter Vorbehalt

Preise & Leistungen

Preis: 5190 €
Einzelzimmerzuschlag: 500 €


LEISTUNGEN

  • 17 Übernachtungen
  • Mahlzeiten laut Beschreibung
  • Rundreise laut Beschreibung
  • Ausrüstung und Fahrzeug
  • professioneller, meist deutschsprachige Reiseleitung
  • Inlandsflug von Kapstadt nach Johannesburg


NICHT IM PREIS EINGESCHLOSSEN

  • internationale Flüge
  • alle nicht ausgeschriebenen Mahlzeiten
  • Getränke (Alkohol und Softdrinks)
  • Visagebühren
  • Reiseversicherungen
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

SONSTIGE INFORMATIONEN


Visum:
nicht erforderlich
Einreise: Reisepass (mindestens noch 6 Monate nach Ausreise gültig)
Impfung: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben, jedoch empfehlen wir eine Prophylaxe gegen Malaria. Zuverlässige Auskünfte erteilen die Tropeninstitute oder Ihr Hausarzt.

Termine

Termin 2016: 09.9.2016  
Termin 2017: 13.01.2017 und 08.09.2017

Detaillierte Tour Beschreibung

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Sprachen

        
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