Namibias Norden


Route:
von Windhoek nach Windhoek

Dauer: 16 Tage

Teilnehmerzahl: 6 – 8

Lodge Safari Preis: 3950 €


Höhepunkte

  • Windhoek
  • Wanderung zum Sossusvlei in der Namib Wüste
  • Swakopmund, ein Wüstenstädtchen an der Westküste Nambias
  • Damaraland und Kaokoland mit seinen Wüstenelefanten und Buschmannzeichnungen
  • Die einmaligen Epupa Wasserfälle
  • Die unvergleichliche afrikanische Tierwelt im Etoscha Pfanne Nationalpark


 

Info

Namibia, das Land der weiten, kargen Wüstenlandschaften wird auf dieser Tour ausgiebig bereist. Dabei konzentrieren wir uns hauptsächlich auf das abgelegene Damara- und Kaokoland im Nordwesten und die unvergleichliche Tierwelt im Etoscha Nationalpark.

Erster Höhepunkt ist ein Besuch der ältesten Wüste der Welt – der Namib.
Sie ist geprägt von bis zu 300 Meter hohen Dünen. Im Norden laufen diese an der Skelettküste aus, wo wir eine Seebärenkolonie besuchen. Durch Savannengebiete geht es weiter gen Norden in das Kaokoland, eine der entlegensten und ursprünglichsten Gebiete Afrikas, wo das noch von der Zivilisation weitgehend verschonte Volk der Ovahimba lebt. Den Abschluss der Tour bildet der Besuch des Etoscha- Nationalparks, mit einer Fläche von 22.000 km² eines der wichtigsten Schutzgebiete für Afrikas Tierwelt. An den Wasserstellen sind hier meist Elefanten, Löwen, Spitzmaulnashörner und große Herden von Antilopen zu sehen.

1. Tag: Windhoek
2. Tag: Khomas – Hochland
3. Tag: Sossusvlei
4. Tag: Namib – Naukluft – Park
5. Tag: Nebelwüste
6. Tag: Kreuzkap
7. Tag: Tweyfelfontein und Damaraland
8. Tag: Palmwag
9. Tag: Sesfontein
10. Tag: Hoanib Flusstal
11. Tag: Kaokoveld, Epupa Fälle
12. Tag: Epupa Fälle
13. Tag: Etosha Nationalpark
14. Tag: Tierbeobachtungen im Etosha Nationalpark
15. Tag: Tierbeobachtungen im Etosha Nationalpark
16. Tag: Fahrt nach Windhoek

Reisebeschreibung*

1.Tag: Windhoek
Morgens Ankunft in Windhoek und Fahrt zum Guesthouse. Nachmittags Stadtbummel.


2.Tag: Khomas-Hochland

Die erste Etappe der Reise führt in das Khomas-Hochland und weiter über den Remhoogte-Paß nach Sesriem. In dieser urwüchsigen, mit Kameldornakazien bewachsenen Landschaft hat sich der Tsauchab 30 m tief in das Gestein gefressen und die eindrucksvolle Sesriem-Schlucht gebildet, die sich allmählich verbreitert. FMA

Mahlzeiten  F= Frühstück   M= Mittagessen   A= Abendessen


3.Tag: Sossusvlei

Bis zu 300 m hohen Dünen kennzeichnen das Sossus-Vlei, eine große, ausgetrocknete Lehmpfanne. Nur ab und zu erreicht der Tsauchab-Fluss die Pfanne und verwandelt sie in eine grüne, blühende Landschaft, in der u.a. die endemische Narafrucht wächst. Selbst in der Trockenheit finden sich Springböcke, Spießböcke und Strauße  ein, die sich von der spärlichen Vegetation ernähren. Am schönsten ist das Gebiet bei aufgehender Sonne, wenn sich die abgestorbenen Bäume des “toten Tales” gespenstisch gegen die roten Dünen abheben, oder wenn der farbenprächtige Sonnenuntergang das Farbspektrum der Sterndünen laufend wandelt. FMA

4.Tag: Namib-Naukluft-Park
In Richtung Nordwesten führt der Weg quer durch den Namib-Naukluft-Park, der die vielfältigste Landschaftsstruktur aller afrikanischen Naturschutzgebiete aufweist. Nach Durchquerung des Kuiseb-Canyons kommt man durch Wüstengebiete und Trockensavannen an die Atlantikküste Namibias. Bei Walvis Bay wird die Lagune besucht, ein Vogelparadies mit zahlreichen Rosapelikanen, Kapkormoranen, Flamingos und auch Damaraseeschwalben. Übernachtung in Swakopmund. FM


5.Tag: Nebelwüste

Morgens Ausflug in die Nebelwüste. Hier in der trockenen Namib gedeiht eine seltene und der extremen Trockenheit angepasste Pflanze, die Welwitschia, eine botanische Kuriosität. Der Nachttau und morgendliche Nebel reichen aus, um diese urtümliche Pflanze am Leben zu erhalten – weit über tausend Jahre alt kann sie werden. Interessant sind auch die sogenannten “Lebenden Steine”, die nur in der Namib wachsen. FM


6.Tag: Kreuzkap

Entlang der Küste geht es zu einer der größten Seebärenkolonien der Welt am Kreuzkap. 80-100.000  Zwergseebären bevölkern dieses kleine Reservat. Sie sind hier zu finden, da der vom Süden vorbeifließende nährstoffreiche Benguelastrom Fische, Tintenfische und Krill im Überfluss bietet. Aus wenigen Metern Entfernung lassen sich die Robben beobachten. Wir übernachten am Brandbergmassiv, Namibias höchste Erhebung (2359 m). FMA


7.Tag: Twyfelfontein und Damaraland

Am Vormittag Besuch der Felsgravierungen von Twyfelfontein, deren abstrakte Figuren u.a. Löwen, Giraffen und Antilopen zeigen. Ganz in der Nähe befindet sich der Verbrannte Berg. Grauviolettes und rotes Gestein wird von schwarzen, schlackeartigen Schichten durchzogen, was den Eindruck erweckt, der Berg habe gebrannt. Auch der Steinerne Wald wird besucht. Die größten Exemplare der etwa vor 200 Millionen Jahren versteinerten Baumstämme sind bis zu 30 m lang und so gut erhalten, dass man deutlich die Jahresringe und Astansätze erkennt. Nachmittags Fahrt in das nordöstliche Damaraland und Besuch einer Makalanipalmen-Oase bei Palmwag. FMA


8.Tag: Palmwag

Bei einer morgendlichen Pirschfahrt im Gebiet von Palmwag sind unter anderem Kudus, Giraffen, Bergzebras und mit Glück auch Nashörner zu beobachten (fakultativ). Alternativ unternehmen wir eine Wanderung durch diese einmalige Wüstenlandschaft. FMA


9. Tag Sesfontein

Vormittags  erreichen wir nach einem Besuch der Ongongo Quelle Fort Sesfontein im Kaokoveld. FM


10.Tag Hoanib Flusstal

Ganztagespirschfahrt durch die Region des Hoanib-Tals auf der Suche nach den seltenen Wüstenelefanten. Wir bewundern die einmailge Landschaft in einem der abgelegensten Gegenden Afrikas. FM


11. Tag: Kaokoveld, Epupa Fälle

Entlang den Joubertsbergen führt ein steiniger Weg in die Heimat der Ovahimba-Nomaden. Ihre erdverbundene Kultur und extreme Anpassungsfähigkeit ermöglichen ihnen das Überleben in der kargen Landschaft. Gegen Abend Ankunft bei den Epupa Fällen. FMA


12.Tag: Epupa Fälle

Wanderungen entlang der Epupa-Fälle. In vielen kleinen Stufen stürzt der Kunene 30 Meter in eine Schlucht. Ein ortkundiger Führer erklärt Ihnen die Traditionen der Himbas.FMA


13.Tag: Etoscha-Nationalpark

Fahrt zum Etoscha-Nationalparks. Umgeben von offenen Ebenen und teilweise dichtem Busch liegt die Etoscha-Pfanne, eine ca. 5000 qkm große Salzpfanne im Zentrum des Nationalparks. Nur selten füllt sie sich mit Wasser, meist liegt sie trocken und weiß spiegelnd da. In ihrem Randgebiet befinden sich zahlreiche natürliche und künstlich bewässerte Wasserstellen, die gerade in der Trockenzeit das Wild aus weiter Entfernung anlocken. FM


14. -15.Tag: Tierbeobachtungen im Etoscha
Nationalpark
Ausgiebig Zeit für Tierbeobachtungen. Etoscha ist bekannt für seinen Reichtum an Tieren und Pflanzen. So kann man eigentlich immer damit rechnen, Elefanten, Steppenzebras, Springböcke, Streifengnu, Große Kudus, Schwarznasen-Impalas, Spießböcke und Elenantilopen, Kapgiraffen, Erdhörnchen, Hyänen und Löwen zu sehen.  Sie sind in den Camps von Okaukuejo, Halali und Namutoni untergebracht. FM


16.Tag: Fahrt nach Windhoek

Abflug am Nachmittag. F

* Änderung unter Vorbehalt

Preise & Leistungen

Preis: 3950 €
Einzelzimmerzuschlag: 580 €

LEISTUNGEN

  • 15 Übernachtungen in Bungalows und Logdes
  • Mahlzeiten laut Beschreibung
  • Rundreise laut Beschreibung
  • Fahrzeug und Ausrüstung
  • erfahrene, meist deutschsprachrige Reiseleitung


NICHT IM PREIS EINGESCHLOSSEN

  • Flug
  • alle nicht ausgeschriebenen Mahlzeiten
  • Getränke (Alkohol und Softdrinks)
  • Visagebühren
  • Reiseversicherungen
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

SONSTIGE INFORMATIONEN 

Visum: nicht erforderlich
Einreise: Reisepass (mindestens noch 6 Monate nach Ausreise gültig)
Imfpungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben, jedoch empfehlen wir eine Prophylaxe gegen Malaria. Zuverlässige Auskünfte erteilen die Tropeninstitute oder Ihr Hausarzt.

Termine

Termine 2016: 10.01. / 07.02. / 06.03. / 03.04. / 08.05. / 03.07. / 31.07. / 21.08. / 11.09. / 25.09. / 23.10. / 13.11. / 18.12.

Termine 2017: 10.01. / 07.02. / 04.03. / 01.04. / 06.05. / 01.07. /29.07. / 19.08. / 09.09. / 23.09. / 21.10. / 12.11. / 16.12.

Detaillierte Tour Beschreibung

 

 

 

Sprachen

        
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