Unsere RouteSehr oft führt uns die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der von uns besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man aus Europa gewohnt ist. Die Route können Sie der Karte entnehmen.
 
Kapstadt nach Windhoek in 16 TagenWir erkunden schwerpunktmässig Namibia, das mit seinen unglaublich weiten Landschaften eines der tierreichsten Länder Afrikas ist. Wir starten in der Traumstadt Kapstadt in Südafrika und führen Sie zu der Etoscha Pfanne, einem der grössten Naturwunder des südlichen Afrikas.
 
1. Tag: KapstadtKapstadt liegt malerisch am Fuße des Tafelberges am Atlantischen Ozean und gilt aufgrund seiner einzigartigen Lage als eine der schönsten, lebendigsten und vielseitigsten Städte der Welt. Nach dem Flughafentransfer unternehmen wir eine kurze Rundtour durch die Stadt. Nachmittags besteht die Möglichkeit, den Tafelberg, den botanischen Garten von Kirstenbosch, die Waterfront oder einen der schönen Strände zu besuchen. (alles fakultativ)
 
2. Tag: Kap der Guten Hoffnung und PinguineHeute folgt eine interessante Fahrt zum Kap der Guten Hoffnung. Die Fahrt geht entlang der False Bay, wo wir eine Pinguinkolonie besuchen. Oft sehen wir hier auch Glattwale (meist im Frühling, Juni- November).
Wir unternehmen eine Wanderung am südwestlichsten Punkt Afrikas und fahren via dem Chapmans Peak Drive zurück nach Kapstadt. Übernachtung in einer Lodge. F
 
3. Tag: CederbergeAbfahrt aus Kapstadt morgens nach dem Frühstück. Nach einer 3-4 stündigen Fahrt erreichen wir die atemberaubende Landschaft der Cederberge. Dort unternehmen wir am Nachmittag eine Wanderung zu den Buschmannzeichnung mit einem lokalen Guide. Abends beobachten wir den afrikanischen Sternenhimmel. Übernachtung in einfachen Cottages oder festen Zelten in der wunderschönen Natur. FMA
 
-Oranje Fluss
4. Tag: Oranje FlussWir verlassen die Cederberge und fahren Richtung Norden zum Oranje Fluss, dem Grenzfluss zwischen Südafrika und Namibia. Hier übernachten wir in komfortablen Hütten am Flussufer. FM(A)
 
-Fish River Canyon
5. Tag: Kanutour durch das Richtersfeld, Fish River CanyonHalbtägige Kanutour auf dem Oranje Fluss Fluss (Extrakosten: 30 Euro, ab 30.6.2010 40 Euro, ca. 3 Stunden). Wir erleben die einmalige Mondlandschaft des Richtersveld.
Nachmittags Weiterfahrt zum Fish River Canyon, dem zweithöchsten nach dem Grand Canyon. Wir erleben den Sonnenuntergang in einer unvergesslichen Farbenvielfalt. Unsere Unterkunft liegt inmitten einer wunderschönen Hügellandschaft in der Nähe des Canyons. FM(A)
 
-Dead Vlei
6. Tag: Namib WüsteFahrt durch die faszinierende Namib Wüste, eine der ältesten Wüsten der Welt. Lunch in der endlosen Wüste unter einem Kameldornbaum. Wir verbringen 2 Nächte in einer Lodge. FM(A)
 
7. Tag: Namib Wüste - SossusvleiZum Sonnenaufgang unternehmen wir eine Fahrt zu den höchsten, freistehenden Sanddünen der Welt (ca. 300m). Bei einer anschliessenden Wanderung zum Sossusvlei, einem meist ausgetrockneten See, erleben wir die Dünenlandschaft zu Fuss. Auch der „Dead Vlei“ stellt ein eindruckvolles Naturerlebnis dar. FM(A)
 
8. Tag: Namib-Naukluft ParkWir durchqueren einen der größten Nationalparks Afrikas, den Namib-Naukluft Park, auf dem Weg Richtung Swakopmund, wo wir die nächsten 2 Nächte verbringen. FM
 
9. Tag: SwakopmundWir erkunden Swakopmund, ein "deutsches" Städtchen am Atlantischen Ozean. Wir haben Zeit zum Einkaufen, Baden und Relaxen. F
 
-Damaraland
10. Tag: Cape Cross und die White Lady am Brandberg Wir dringen in das Damaraland vor. Dies ist eine der letzten Gegenden Afrikas wo Elefanten, Spitzmaulnashörner und Giraffen noch außerhalb von Nationalparks vorkommen. Morgens besuchen wir eine der größten Seebärenkolonien der Welt am Cape Cross. 80-100.000 Zwergseebären bevölkern dieses kleine Reservat. Aus wenigen Metern Entfernung lassen sich diese gut beobachten. Nachmittags machen wir eine Wanderung zur White Lady, die wohl bekannteste Buschmannzeichnung des südlichen Afrika. Wir übernachten wunderschön am Brandberg, Namibias höchstem Berg. FMA
 
11. Tag: Damaraland und TweyfelfonteinIn Twyfelfontein, das für seine größte Ansammlung von Buschmannkunst in Afrika bekannt ist, erkunden wir morgens die jahrtausendealten, versteckten Felsgravierungen der Khoisan. Nachmittags besuchen wir den versteinerten Wald, den verbrannten Berg und die Orgelpfeifen. In dieser Gegend treffen wir auch oft auf das interessante Volk der Ovahimba und Herero. Übernachtung am Eingang des Etoscha Pfanne Nationalpark. FM(A)
 
-Etoscha Pfanne
12. & 13. Tag: Pirschfahrten im Etoscha Pfanne NationalparkMit einer Fläche von 22.000 km² ist dies eines der wichtigsten Schutzgebiete für Afrikas Tierwelt. Mit ein wenig Glück sehen wir hier Elefanten, Löwen, Geparde und große Herden von Antilopen. Spitzmaulnashörner und Leoparde kommen hier auch vor und werden oft nachts am Wasserloch gesehen. Darüber hinaus gibt es über 326 verschiedene Vogelarten. Wir unternehmen morgens und nachmittags Pirschfahrten. Die heissen Mittagsstunden können am Pool oder am Wasserloch verbracht werden. 13. Tag wir unternehmen weitere Pirschfahrten in Etosha. Abends verlassen wir den Park und fahren zur nächsten Lodge. FMA
 
14.Tag: Okavango Fluss bei RunduWir brechen früh morgens auf in Richtung Rundu. Hier erkunden wir die Gegend am Kavango Fluss. Abends besteht die Möglichkeit zu einer Sundowner Bootsfahrt nach Angola (10 Euro). Vor dem Abendessen erleben wir traditionelle Tänze. FM(A)
 
15. Tag: Transfer nach WindhoekDer letzte Tag unserer Safari steht zur freien Verfügung. Dies ist die letzte Möglichkeit Souvenirs zu kaufen, Sonne zu tanken oder einfach nur zu relaxen. Am späten Abend Abfahrt des Transferbusses nach Windhoek. F
 
16. Tag: Ankunft in WindhoekNach der Ankunft am Busbahnhof in Windhoek, morgens um 5h25, endet die Tour.

Auf Anfrage buchen wir Ihnen gerne weitere Übernachtungen in Windhoek und einen Transfer zum Flughafen.
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Information
Termine
 
Preis ab EUR 1750.--
 
Teilnehmerzahl6-16 Personen
 
VisumEs ist kein Visum erforderlich.
 
ReisepassDer Reisepass muss noch mindestens 6 Monate nach Ausreise gültig sein.
 
ImpfungenEs sind keine Impfungen vorgeschrieben, jedoch empfehlen wir eine Prophylaxe gegen Malaria. Zuverlässige Auskünfte erteilen die Tropeninstitute oder Ihr Hausarzt.
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