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Unsere RouteSehr oft führt uns die Safari abseits der üblichen Touristenpfade und viele der von uns besuchten Gebiete besitzen nicht die Infrastruktur, die man aus Europa gewohnt ist. Die Route können Sie der Karte entnehmen.

Kapstadt nach Johannesburg in 19 TagenSüdafrika garantiert mit der faszinierenden Schönheit und Vielfältigkeit seiner Landschaft, gepaart mit eindrucksvollen Tierbegegnungen ein unvergeßliches Naturreiseerlebnis voller Kontraste. Darüber hinaus herrscht ein aufregendes Nebeneinander von Rassen, Sprachen und Kulturen. Auf unserer Naturreise entdecken wir die afrikanische Tierwelt im Krüger, dem Hluhluwe/ Umfolozi, Addo und Mkuze Nationalpark, und wandern in überwältigenden Gebirgslandschaften der Drakensberge und Lesothos, dem Dach des südlichen Afrikas. Wir begegnen der lebendigen Kultur und Tradition der einheimischen Bevölkerung in Swaziland und Zululand! Spektakuläre Canyons in Mpumalanga, wildromantische Küsten an der Garden Route, Walbeobachtungen am südlichsten Punkt Afrikas und Kapstadt, eine der schönsten Städte der Welt, sind weitere Höhepunkte dieser außergewöhnlichen Reise.
1. Tag: KapstadtKapstadt liegt malerisch am Fuße des Tafelberges am Atlantischen Ozean und gilt aufgrund seiner einzigartigen Lage als eine der schönsten, lebendigsten und vielseitigsten Städte der Welt. Nach dem Flughafentransfer unternehmen wir eine kurze Rundtour durch die Stadt. Nachmittags besteht die Möglichkeit den Tafelberg (Seilbahn fakultativ), die Waterfront oder einen der schönen Strände zu besuchen.
2. Tag: Kap der Guten Hoffnung und Pinguine Heute folgt eine interessante Fahrt zum Kap der Guten Hoffnung. Die Fahrt geht entlang der False Bay, wo wir eine Pinguinkolonie besuchen. Oft sehen wir hier auch Glattwale (meist im Frühling).
Wir unternehmen eine Wanderung am südwestlichsten Punkt Afrikas und fahren via dem Chapmans Peak Drive zurück nach Kapstadt. Übernachtung in einer Lodge (Verpflegung ausser Frühstück auf eigene Kosten).
Wir unternehmen eine Wanderung am südwestlichsten Punkt Afrikas und fahren via dem Chapmans Peak Drive zurück nach Kapstadt. Übernachtung in einer Lodge (Verpflegung ausser Frühstück auf eigene Kosten).
Glattwal in De Hoop 
3. Tag: Nadelkap und das De Hoop NaturreservatMorgens besuchen wir das Nadelkap, den südlichsten Punkt Afrikas. Nachmittags erkunden wir das De Hoop Naturreservat am indischen Ozean mit seinen kilometerlangen, wunderschönen Sandstränden und einer faszinierenden Dünenlandschaft. Hier begegnen wir mit ziemlicher Sicherheit Kap Bergzebras, den beinahe ausgerotteten Buntböcken und Elenantilopen. Vor der Küste befindet sich eines der wichtigsten Paarungsgebiete der südlichen Glattwale (Juni - November). Fast immer kann man die Meeressäuger in dieser Zeit vom Strand aus gut beobachten. Übernachtung im De Hoop Nationalpark.
4. Tag: Wilderness Nationalpark, Garden Route Wir gelangen zur Garden Route, die aufgrund der überwältigenden Vegetationsvielfalt und den traumhaften Stränden zu einer der schönsten Straßen Afrikas zählt. Wir erkunden den Regenwald in Kanus (fakultativ) oder bei einer Wanderung und quartieren uns im Wilderness Nationalpark inmitten einer großartigen Seenlandschaft ein.
Tsitsikamma NP
5. Tag: Tsitsikamma Coastal Nationalpark, Garden RouteIm Tsitsikamma Coastal Nationalpark bestimmen 100 km wilde und felsige Küste, versteckte kleine Strände, aber auch schattige Wälder entlang der Flußtäler das Landschaftsbild. Heute haben wir die einmalige Gelegenheit eine Bootstour zur Delphinbeobachtung zu unternehmen (fakultativ / abhängig von Gezeiten, ca. 40 Euro). Von Mai bis Dezember hat man außerdem gute Chancen die gewaltigen Glattwale und auch Buckelwale aus nächster Nähe zu beobachten - ein unvergeßliches Naturerlebnis! Auf einem spektakulären Wanderpfad, dem Otter-Trail, wandern wir nachmittags an der wilden Küste durch den dichten Regenwald. Unser Wanderziel ist ein malerischer Wasserfall.
Wasserloch im Addo
6. Tag: Addo NationalparkWir verlassen die Garden Route und besuchen den Addo Nationalpark. Addo ist der wichtigste und grösste Park in der Kap Gegend, der mit einer grossen Anzahl von verschiedenen Biotopen die Big 5 und viele verschiedene Antilopen beherbergt. Hier leben in grosser Dichte die letzten Kap-Elefanten Südafrikas, die an den Wasserlöchern meist gut zu beobachten sind. Nachts ist die Wasserstelle am Camp beleuchtet und man kann Tiere wie Löwen, Büffel und auch Nashörner aus nächster Nähe gefahrlos beobachten.
7. Tag: Königreich LesothoNach einer langen Fahrt überqueren wir am Nachmittag die Grenze nach Lesotho und erreichen über einsame Paßstraßen die Malealea Lodge, wo wir uns für zwei Nächte einquartieren. Wir speisen im dortigen Restaurant.
8. Tag: Königreich LesothoHeute wollen wir die faszinierende Hochgebirgswelt Lesothos zu Fuß erleben. Wer möchte kann auch einen Ausritt mit den Basotho-Ponys unternehmen (fakultativ). Nur wenige Touristen bereisen das seit 1966 unabhängige Königreich, das auch als "das Dach des südlichen Afrikas" bezeichnet wird. Das Landschaftsbild ist geprägt durch ein mächtiges Hochplateau; hier befindet sich auch der höchste Berg im südlichen Afrika, der Thabana Ntlenyana (3.482 m).
9. Tag: DrakensbergeWir wenden uns nach Osten und machen uns auf den Weg zu einem weiteren Höhepunkt unserer Reise, den Drakensbergen, die höchste und größte Bergkette Südafrikas. Die bizarren Felsformationen, die gewaltigen Gipfel und die herrlichen Bergtäler mit zahlreichen Wildblumen und Gebirgsbächen schaffen optimale Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt in einem der schönsten Naturreservate. Über 1.000 Tier- und Pflanzenarten gibt es hier. Wir verbringen die folgenden 2 Nächte in einer schön gelegenen Lodge.
Drakensberge
10. Tag: DrakensbergeWir erleben bei einer herrlichen Tageswanderung die überwältigende Schönheit der Drakensberge. Die Wanderung führt uns bis nahe an das gewaltige Champagne Castles (3.377m), einen der höchsten Gipfel der Zentraldrakensberge. Hier genießen wir die spektakuläre Aussicht über große Teile der herrlichen Landschaft – 3.000m hohe Bergspitzen, Felder mit rotgoldenen Gräsern, üppige Blumenwiesen und malerische Wasserfälle. Hüttenübernachtung wie am Vortag.
11. Tag: Umfolozi WildreservatUnsere Reise geht weiter zum Hluhluwe-Umfolozi Wildreservat, das bereits 1897 gegründet wurde und vor allem wegen seiner vom Aussterben bedrohten Breitmaulnashörner bekannt ist. Die friedlichen Tiere können hier aus nächster Nähe beobachtet werden. Außerdem leben hier die schönen Nyala-Antilopen, Streifengnus, Elefanten, Löwen, Leoparde, Geparde, Hyänenhunde, sowie Büffel und unzählige Vogelarten, wie Sattelstörche, Heilige Ibisse, Glockenreiher und verschiedene Turakos. Unsere Unterkunft für die nächsten 2 Tage sind komfortable Hütten im Umfolozi Wildreservat.
Gamewalk 
12. Tag: Umfolozi WildreservatWir haben heute die Gelegenheit an einem geführten "Game-Walk" mit einem ausgebildeten, bewaffneten Ranger teilzunehmen (fakultativ). Vor allem in den frühen Morgenstunden herrscht im Busch rege Aktivität. Man erfährt einiges über das Spurenlesen, lernt Bäume kennen, bestimmt Vögel und pirscht sich auch an größere Tiere heran, mit etwas Glück sogar an friedliche Breitmaulnashörner. Ein spannender Intensivkurs in Sachen afrikanischer Natur. Am Nachmittag unternehmen wir erneut eine Pirschfahrt im Umfolozi Reservat, das zusammen mit dem Hluhluwe Wildreservat eine ökologische Einheit bildet. Hier können neben den zahlreichen Nashörnern auch viele andere Wildtiere entdeckt werden.
13. Tag: St. Lucia Lagune und Mkuze WildreservatMorgens unternehmen wir einen Abstecher zum Weltkulturerbe St. Lucia, einem Vogelparadies am indischen Ozean. Hier können bei einer Bootsfahrt Krokodile, Nilpferde und eine grosse Vielfalt von Wasservögeln beobachtet werden (fakultativ). Nachmittags Besuch des Mkuze Wildreservats. Hier können an mehreren Wasserlöchern Breit- und Spitzmaulnashörner und viele verschiedene Vogelarten beobachtet werden. Außerdem besteht die Möglichkeit das Schutzgebiet zu Fuß zu erforschen.
14. Tag: Königreich SwazilandWir wenden uns nach Norden und gelangen nach Swaziland, wo wir auf eine faszinierende, lebendige, afrikanische Kultur treffen. Swaziland ist ein kleines Königreich, das seit 1968 unabhängig von England ist. Wir gelangen zum Hlane Naturresevat, bekannt für seine Elefanten und Breitmaulnashörner. Wir übernachten in gemütlichen Bungalows.
Malolotja Reservat
15. - 17. Tag: Krüger NationalparkDer Besuch des Krüger-Nationalparks wird sicherlich einer der Höhepunkte dieser Reise sein. Die hauptsächlich auftretenden Vegetationstypen sind die mit Akazien bestandene Grassavanne, mit mächtigen Affenbrotbäumen bewachsene Trockengebiete sowie dichtes Akazienbuschwerk bzw. Galeriewälder mit imposanten Sykomorenfeigenbäumen. Zusammen bilden diese Vegetationszonen den Lebensraum für Elefanten, Breit- und Spitzmaulnashörner, Giraffen, Zebras, Büffel, Streifengnus, Rappen- und Pferdeantilopen, Impalas, Wildhunde, Leoparde, Löwen und Schakale. An Flussläufen gibt es Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Vögel. In unserem Camp besteht auch die Möglichkeit an einer Nachtpirsch teilzunehmen (fakultativ). Dabei wird das Dunkel mit Scheinwerfern abgesucht, bis reflektierende Augenpaare die Tiere verraten. So sind verschiedene Eulen, Ginsterkatzen, Buschbabys und eventuell Leoparde, Stachelschweine oder Zibetkatzen zu entdecken.
Löwe mit Beute
18. Tag: Mpumalanga, Panorama RouteWir unternehmen früh morgens eine letzte Pirschfahrt und wenden uns dann nach Westen der Panoramaroute zu. Hier an den Nahtstellen des „Highvelds“ und des „Lowvelds“ befindet sich eine der schönsten Landschaften Südafrikas. Wir entdecken herrliche Wasserfälle und bestaunen die bizarren Felsausspülungen am Blyde River, die sogenannten "Bourke`s Luck Potholes". Vom Blydepoort Naturreservat aus genießen wir fantastische Ausblicke auf die "Three Rondavels". Wir erreichen den Ort Graskop, wo wir im Hotel übernachten.
19. Tag: Fahrt nach JohannesburgFahrt nach Johannesburg und Transfer zum Hotel bzw. Flughafen.
Information
Preis ab EUR 2650.--
Teilnehmerzahl6 - 8 Personen
VisumEs ist kein Visum erforderlich.
ReisepassDer Reisepass muss mindestens noch 6 Monate nach Ausreise gültig sein.
ImpfungenEs sind keine Impfungen vorgeschrieben, jedoch empfehlen wir eine Prophylaxe gegen Malaria. Zuverlässige Auskünfte erteilen die Tropeninstitute oder Ihr Hausarzt.
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