Flora am KapEine Reise durch die Pflanzenvielfalt Suedafrikas
 
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Kapstadt nach Kapstadt in 14 TagenAusgangs- und Endpunkt dieser botanischen Safari ist Kapstadt mit seinem imposanten Tafelberg und dem Kap der Guten Hoffnung. Über 24.000 Pflanzenarten wachsen im südlichen Afrika, und jedes Jahr werden ca. 50 neue entdeckt. Die Artenvielfalt wird durch die große Zahl unterschiedlicher Lebensräume begünstigt. Sie umfassen Gezeitenbereiche von 2 Weltmeeren, gemäßigten Regenwald, Grasland, Hochländer mit Busch- und Baumsavannen, Sumpfgebiete, Trockensteppen, Wüsten und alpine Bergwelt. Die sagenhafte Blütenpracht des „Fynbos“, des grünen Buschlands im Namaqualand und auch in den anderen Gebieten, wird Sie begeistern. Doch auch die Begegnung mit Buntböcken und Bergzebras sowie die Beobachtung der Südlichen Glattwale (Südkaper) von den Dünen des De Hoop Reservats aus, gehören zu den Höhepunkten dieser Reise.
 
1. Tag: Ankunft in KapstadtTransfer zur ersten Unterkunft. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Es lohnt ein Bummel durch diese hübsche Stadt.
 
2. Tag: Cape Point Der Vormittag ist dem Cape Point Naturreservat am südwestlichsten Punkt Afrikas gewidmet. Hier kommen 2 verschiedene Fynbos-Lebensräume vor, zum einen das Strandveld mit seinen vielen Arten von Fettpflanzen (z. B. Mittagsblumen) und außerdem das Bergfynbos mit seiner Vielfalt an Proteen und Ericaceen. Nachmittags Besuch des Silvermine-Naturreservats, bekannt für seine Orchideen (Disa-Arten) und den Bergfynbos, wie z. B. der endemische Silberbaum (Leucodendron argenteum).
 
3 . Tag: Tafelberg Heute unternehmen wir eine Wanderung an der Ostseite des Tafelberges in der Nähe des Botanischen Gartens von Kirstenbosch. Dort kommen auf 36 ha ca. 6.000 Pflanzenarten aus dem südlichen Afrika vor. Das angrenzende Gebiet besteht aus ca. 500 ha natürlichem Bergfynbos und afromontanen Waldbiotopen mit ca. 900 weiteren Pflanzenarten. Nachmittags wanderen wir etwas auf der trockenen Westseite des Tafelbergs.
 
4. Tag: Kogelberg NaturreservatWir verlassen Kapstadt und fahren in Richtung Osten zum Kogelberg Naturreservat. Dort wachsen 1.600 Pflanzenarten des Bergfynbos, von denen 150 endemisch sind. Unter anderem kommt dort die Sumpfrose Orothamnus zeyheri vor.
 
5. Tag: De Hoop Naturreservat Wir verbringen den Vormittag im Kogelberg Naturreservat und fahren dann über Hermanus, bekannt für seine Wale und dem südlichsten Punkt Afrikas, dem Nadelkap, zur Unterkunft im De Hoop Naturreservat.
 
6. Tag: De Hoop Naturreservat Das De Hoop Naturreservat umschließt prächtige Dünenlandschaften am Indischen Ozean und kilometerlange Sandstrände. Hier leben Elenantilopen, einige Exemplare der andernorts bereits ausgerotteten Buntböcke und die seltenen Bergzebras. Von hier aus können die Südlichen Glattwale beobachtet werden. In dem sogenannten Lowland Fynbos finden wir Knollen- und Fettpflanzen, Erica- und Restioarten.
 
7. Tag: Wilderness und OudtshoornEntlang der Garden Route, die aufgrund der Vegetationsvielfalt zu den schönsten Regionen des südlichen Afrika zählt, kommen Sie zum Wilderness Nationalpark. Eine Wanderung führt Sie in einen afromontanen Wald. Über den Outeniqua-Pass gelangen Sie am Nachmittag in die Kleine Karoo und übernachten in Oudtshoorn.
 
8. Tag: Kleine Karoo Exkursionen in verschiedene Gebiete der Kleinen Karoo, die bekannt ist für den artenreichen Bergfynbos, Sukkulenten und Aloen. Blüte von Mittagsblumen und Astern.
 
9. Tag: CederbergeHeute ist Fahrtag bei dem wir die Kleine Karoo durchqueren und nur ab und zu zum Beobachten halt machen werden. Gegen Abend erreichen wir den Südrand der zerklüfteten Cederberge.
 
10. Tag: CederbergeHier hat der Bergfynbos viele eigene Arten hervorgebracht. Unter anderem Leucospermum reflexum und das weltweit einzige Vorkommen der Schneeprotea Protea Cryophila. Wir haben den ganzen Tag um die einmalige Flora zu erkunden.
 
11. Tag: Niewoudtville Fahrt durch die Cederberge und durch die duftenden Orangenplantagen des Citrusdal nach Norden.
 
12. Tag: Bokkeveld Ganztages- Exkursion in das „Bokkeveld“, das für die Knollengewächse und Aloen wie Köcherbäume, Aloe dichotoma, bekannt ist.
 
13. Tag: NamaqualandDer heutige Tag steht für die Knersvlatke (Sukkulenten und lebende Steine) und das blühende Namaqualand zu Verfügung. Die Blütenpracht ist, je nach Regenfall, an unterschiedlichen Orten dieser Halbwüste zu finden.
 
14. Tag: West-Coast-Nationalparks Besuch des West-Coast-Nationalparks, einem Schutzgebiet des Küstenfynbos. Der Nationalpark liegt an dem Vogelschutzgebiet der Langebaan Lagune.
 
15. Tag: Fahrt nach Kapstadt und Rückflug.
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